Prompt
943 WörterErstelle ein rohes Kung-Fu-Performance-Storyboard, das sich auf extreme körperliche Action konzentriert. Verwende das Referenzbild für den Charakter. 16:9 Storyboard-Blatt, 12 filmische Panels. Die eigentlichen Storyboard-Zeichnungen müssen ausschließlich in Schwarz-Weiß gehalten sein: grobe Bleistiftstriche, minimale Details, schnelle Gestenzeichnung, einfache Anatomiekonstruktion und starke Silhouetten-Lesbarkeit. Halte das Artwork leicht, dynamisch und unfertig, wie eine frühe Previs für Kampfchoreografien. Beginne direkt in der Action. Fange nicht mit einer ruhigen Haltung, einer Vorbereitungseinstellung oder einer langsamen Einleitung an. Eine einzelne Darstellerin führt eine aggressive Routine im Stil einer tibetischen Kung-Fu-Meisterin in einem riesigen, alten Tempel aus. Die Choreografie ist übertrieben, explosiv und steigert sich kontinuierlich: fliegende diagonale Tritte, tiefe Stände im Mönch-Stil, schnelle Handflächenschläge, wirbelnde, stoffartige Körperdrehungen, Handformen in Tier-Stilen, tiefe Ausfallschritte, Luftdrehungen, bodennahe Feger, plötzliche Stürze, klauenartige Blocks, Sprünge mit durchgebogenem Rücken, gleitende Erholungsbewegungen und gewaltsame, skulpturale Wirkungsposen. Jedes Panel muss sichtbare Bewegung und starken Körperimpuls enthalten. Vermeide statische Standposen. Die Darstellerin sollte wie eine rituelle Kriegerin wirken, die sich mit Disziplin, Wut, spirituellem Druck und totaler Körperkontrolle bewegt. Action-Ablauf: 1. Beginne mitten in der Luft mit einem bereits ausgeführten fliegenden diagonalen Tritt 2. Handgeführte Nahaufnahme eines Handflächenfegers, der die Luft durchschneidet 3. Umlaufende Weitwinkelaufnahme einer Ganzkörperdrehung 4. Schlag mit der Handfläche aus der Untersicht mit Schockwelle 5. Seitliches Profil eines Drehtritts mit Teleobjektiv 6. Drehung von oben mit Körper, Haaren und Stoff, die nach außen wehen 7. Harter Stampfer auf den Boden, der den Tempelstein spaltet 8. Gleitender tiefer Feger über den Boden 9. Aggressive Nahaufnahme einer Serie von Ellbogen-, Handflächen- und Rückhandschlägen 10. Extrem tiefer Stand im Mönch-Stil (Bestien-Stil) mit aufsteigender Energie 11. Wirbelnder elementarer Vortex um den Körper 12. Letzte Action-Pose in der Luft, schwebend über dem Tempelboden, Körper in einem kraftvollen Kung-Fu-Schlag verdreht, alle Elemente konvergieren vor dem Aufprall um sie herum Füge selektive elementare Energieeffekte als Storyboard-Akzente im VFX-Stil hinzu. Die Effekte sollten sich spirituell, rituell und filmisch anfühlen, nicht wie bei Superhelden: Luftstöße um Drehungen und fliegende Tritte, Staub und Steinfragmente, die bei Stampfern aufgewirbelt werden, wasserartige Bodenkräuselungen während des Gleitens, feuerartige Schweife um explosive Schläge, Hitzeverzerrungen bei hochintensiven Bewegungen, elementarer Vortex nahe dem Höhepunkt. Element-Progression: frühe Panels: subtiler Wind, Staub und Drucklinien mittlere Panels: stärkere Steinfragmente, Bodenkräuselungen und Luftschockwellen späte Panels: kontrollierte Feuerschweife und Energiespiralen letztes Panel: der stärkste kombinierte elementare Ausbruch, während die Darstellerin noch in der Luft ist Verwende filmische Arthouse-Action-Kameraführung: Handkamera-Energie, Whip-Pan-Gefühl, umkreisende Kamerabewegungen, Aufnahmen von oben, seitliche Silhouetten, aggressive Nahaufnahmen, Teleobjektiv-Kompression, extreme Untersichten, weiter negativer Raum, starke Parallaxe. Halte die Tempelumgebung minimal und atmosphärisch: hoch aufragende Steinsäulen, abgenutzter Tempelboden, vorbeiziehender Weihrauchrauch, hängende Stoffe, harte Lichtstrahlen, leichter Staub in der Luft, subtile Reflexionen auf dem nassen Boden. Überlade die Bilder nicht. Anmerkungs-Farbsystem: rote Pfeile = Körperbewegung blaue Pfeile = Kamerabewegung grüne Markierungen = Framing / Kompositionsnotizen orange Markierungen = Lichtrichtung gelbe Markierungen = elementare VFX / Energieeffekte schwarzer Text = kurze Objektivnotizen und Panel-Beschriftungen Keine Zeitstempel. Keine Dialoge. Kein Gesang. Keine zusätzlichen Charaktere. Keine Feinde. Keine Logos. Kein Wasserzeichen. Seedance Video-Prompt: Video Prompt Seedance 2.0 Erstelle ein 15-sekündiges filmisches Kung-Fu-Performance-Video. Verwende Image1 als feste Charakterblatt-Referenz. Der Charakter muss strikt mit dem Charakterblatt übereinstimmen. Verwende Image2 als Storyboard-Referenz. Folge dem Storyboard Einstellung für Einstellung als Hauptquelle für die Action-Reihenfolge, den Kamera-Rhythmus, die Körperbewegung, das Framing, die Bewegungsrichtung, die Kamerawinkel und den visuellen Fortschritt. Behandle jedes Storyboard-Panel als sequenzielles Keyframe. Bewahre die Reihenfolge der Einstellungen und sorge dafür, dass sich das Video anfühlt, als wäre das Storyboard in kontinuierliche Live-Action-Bewegung übersetzt worden. Die Sequenz muss mit einem eingefrorenen letzten Frame enden, während die Darstellerin noch in der Luft ist. Füge keinen Text, keine Bildunterschriften, Storyboard-Beschriftungen, Pfeile, UI, Logos oder Wasserzeichen hinzu. Behandle das Storyboard nicht als einzelnes Bild. Gestalte den Charakter nicht neu, ändere nicht das Kostüm und verändere nicht das Gesicht. Beginne nicht mit einer ruhigen Haltung, einer Vorbereitungspose oder einer langsamen Einleitung. Lass die elementaren Effekte nicht wie Superhelden-Kräfte oder übermäßiges Fantasy-Leuchten aussehen. Visueller Stil: stylisierter filmischer Realismus, hochwertige 3D-Animationsqualität im Maler-Stil, dynamische Stoffsimulation, ausdrucksstarkes Silhouetten-Design, reiche filmische Beleuchtung, kontrollierte Farbpalette, natürliche Bewegungsunschärfe, dramatische Skalierung, schöne aber aggressive Körperlichkeit, erstklassige Feature-Animations-Ästhetik. Umgebung: riesiger alter Tempel, hoch aufragende Steinsäulen, abgenutzter Tempelboden, vorbeiziehender Weihrauchrauch, hängende Stoffe, harte Lichtstrahlen, leichter Staub in der Luft, subtile Reflexionen auf dem nassen Boden, kontrastreiche Schatten. Die Performance ist eine solistische Kung-Fu-Routine einer Frau in einem riesigen alten Tempel. Die Routine beginnt sofort mit Action, ohne ruhige Haltung, ohne Vorbereitungspose und ohne langsame Einleitung. Die Bewegung sollte sich aggressiv, rituell, diszipliniert, körperlich extrem und spirituell aufgeladen anfühlen. Dies ist kein Kampf gegen einen Feind. Es ist eine Solo-Performance von Kraft, Kontrolle, Erschöpfung, Wut und Entladung. Folge dem Storyboard für die Choreografie-Richtung. Element-Progression: frühe Sequenz: subtiler Wind, Staub und Drucklinien als Reaktion auf die Bewegung. mittlere Sequenz: stärkere Luftschockwellen, Steinfragmente, Bodenrisse und wasserartige Kräuselungen auf dem Tempelboden. späte Sequenz: kontrollierte Feuerschweife, Hitzeverzerrungen und Energiespiralen um explosive Schläge und Tritte. Höhepunkt: Wind, Staub, Stein, Wasserkräuselungen und Feuerakzente verbinden sich zu einem stärkeren elementaren Vortex. letzter Beat: die Darstellerin ist in der Luft über dem Tempelboden in einem kraftvollen Kung-Fu-Schlag, Körper in der Luft verdreht, Haare und Stoff wehen nach außen, während alle Elemente vor dem Aufprall um sie herum konvergieren. Elementare VFX müssen sich spirituell, rituell und filmisch anfühlen. Die Effekte sollten in die Choreografie integriert und durch die körperliche Bewegung motiviert sein. Halte die Energie roh, elementar, atmosphärisch und in der Tempelumgebung geerdet. Verwende durchgehend die Laban-Bewegungslogik: Gewicht: stark, schwer, geerdet bei Aufprallmomenten, mit kurzer Leichtigkeit bei Sprüngen und Luftdrehungen Zeit: schnell bei Schlägen, Tritten, Stürzen und Drehungen, anhaltend bei schwebenden Haltepositionen und Erholungsübergängen Raum: direkt bei Angriffen, Blocks und Ausfallschritten, indirekt bei Drehungen und Momenten des elementaren Vortex Fluss: gebunden bei verwurzelten Ständen und präzisen Schlägen, frei bei Luftbewegungen, wirbelnden Stoffbewegungen und elementarer Entladung
Über diesen Prompt
Storyboard für tibetische Kung-Fu-Meisterin ist ein Cineastisch-Prompt für Seedance 2.0 mit 943 Wörter. Er enthält Timing, Kamera, Bewegung und anpassbare Szenendetails.
Nutze den Vorschauclip, falls vorhanden, für das Timing und behandle den Text dann als Produktionsvorlage für dein Motiv, deine Marke oder Story.
Video-Prompt-Struktur
Für Cineastisch-Videos nutzen
Geeignet für Seedance 2.0 Generierungen mit Cineastisch, Multi-Shot, Dialog. Ersetze Motiv, Setting, Produkt, Dialog, Musik und Timing vor dem Generieren.
Vor dem Generieren anpassen
- Motiv austauschen. Behalte Kamera und Timing bei, ändere aber Figur, Produkt oder Umgebung.
- Timeline schärfen. Passe Shot-Blöcke an die gewünschte Ausgabelänge an.
- Referenzmedien ergänzen. Nutze Frames, Bilder, Video oder Audio, wenn Look oder Rhythmus wichtig sind.
Weitere Seedance-Richtungen
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So nutzt du ihn
- Schritt 1
Prompt kopieren oder starten
Nutze den Text als strukturierte Vorlage statt die Videoanleitung neu zu schreiben.
- Schritt 2
Seedance 2.0 öffnen
Sende den Text in den Generator und wähle Text-, Bild- oder Referenzmodus.
- Schritt 3
Anpassen und rendern
Stimme Dauer, Seitenverhältnis, Referenzen, Kamera und Dialog ab.
Als Seedance-Video erstellen
Starte mit diesem Prompt in Seedance 2.0 und passe Szene, Dauer, Seitenverhältnis und Referenzen an.


