Prompt
1200 Wörter[Stil] Fotorealistischer Wing Chun Film, energiegeladenes Douyin Action-Video, Ramp-mo Rhythmus-Übergänge, High-Speed-Fotografie, 4K Kinoqualität, realistische Haut-, Schweiß- und Holztexturen, kein Anime-Stil, keine magischen Effekte. [Dauer] 20 Sekunden. [Seitenverhältnis] 9:16 Hochformat. [Szene] Traditionelle alte Lingnan Kampfkunst-Halle, dunkle Holzböden, fleckige graue Wände, Holzgitterfenster; morgendliches Sonnenlicht fällt von der Seite ein, winzige Staubpartikel schweben in der Luft. Eine traditionelle massive Holzpuppe (Mook Yan Jong) ist in der Mitte des Bildes fixiert, mit zylindrischem Körper, drei Holzarmen und einem schrägen Holzbein. [Charakter] Wing Chun Praktizierender gemäß Bild 1. Gesicht, Gesichtszüge, Frisur, Körperproportionen und die ursprüngliche Kleidung müssen strikt dem Bild folgen, um die gleiche Person und das gleiche Erscheinungsbild durchgehend beizubehalten. [Audio] Kein Dialog, keine Untertitel; betonen Sie das Geräusch von Zusammenstößen mit der Puppe, reibende Schritte, kurzes Atmen und das Geräusch von splitterndem Holz am Ende. [00:00-00:04] Einstellung 1: Eröffnung mit High-Speed-Schlägen gegen die Puppe (Impact Hook). Der erste Frame beginnt direkt mit High-Speed-Action ohne Umgebungsaufbau. Nahaufnahme von der Seite: Der Protagonist übt schnell an der Holzpuppe, die Hände führen kontinuierlich Tan Sau, Bong Sau, Pak Sau, Handflächenschläge und kurze Stöße entlang der Mittellinie aus; die Hände wechseln schnell zwischen den drei Holzarmen, wodurch diese kontinuierlich vibrieren. Die Kamera folgt den Händen des Protagonisten aus nächster Nähe (Close Tracking), wobei die Hände mit natürlicher Bewegungsunschärfe an der Linse vorbeiziehen; jeder Schlag erzeugt unterschiedliche Holzgeräusche. Schnitt auf eine Ganzkörperaufnahme aus der Froschperspektive: Der Protagonist nutzt enge, kleine Schritte, um das schräge Bein der Puppe zu umgehen, der Oberkörper bleibt stabil, die Füße kreuzen sich nicht, keine großen Sprünge. Der letzte Handflächenschlag landet schwer in der Mitte, die gesamte Puppe bebt heftig, Staub fällt herab, aber es entstehen keine Risse. [00:04-00:08] Einstellung 2: Plötzliche Verlangsamung · Präzises langsames Training (Ramp Down). Nach dem letzten Schlag wird es plötzlich still, Übergang in Zeitlupe. Halbnahaufnahme von der Seite/vorne: Der Protagonist verlangsamt das Tempo, die linke Hand liegt am Oberarm und löst sich langsam nach außen; die rechte Hand führt einen kurzen geraden Stoß entlang der Mitte der Puppe aus und zieht sich nach dem Kontakt schnell zurück. Der Protagonist führt weiterhin langsam Bong Sau, Pak Sau und Handflächenschläge aus, jede Bewegung ist klar voneinander getrennt, die Arme sind kurz und nah am Körper, die Ellbogen nicht übermäßig ausgestellt. Die Kamera umkreist den Protagonisten und die Puppe um etwa 90 Grad (Slow Orbit) und zeigt, wie die Handfläche über die raue Holzmaserung streicht, die leichte Vibration der Holzarme und den Schweiß, der die Wange hinunterläuft. Der Blick des Protagonisten ist auf die Mitte der Puppe fixiert, die Schultern entspannt, die Lippen leicht geschlossen, die Atmung ruhig; er beobachtet Distanz und Rhythmus, anstatt wild um sich zu schlagen. [00:08-00:12] Einstellung 3: Von langsam zu schnell · Progressive Beschleunigung. Tiefe Trommelschläge setzen ein, die Trainingsgeschwindigkeit nimmt schichtweise zu. Erster Satz: Moderate Geschwindigkeit, linke Hand löst den Arm, rechte Handfläche schlägt in die Mitte. Zweiter Satz: Sichtbar schneller, Bong Sau zu Pak Sau, gefolgt von zwei kurzen Stößen. Dritter Satz: Höchste Geschwindigkeit, linke und rechte Hand wechseln sich schnell ab, Stöße und Handflächen kreuzen sich entlang der Mittellinie, kombiniert mit kleinen Drehungen und bodennaher Beinarbeit zur Seite der Puppe. Steadicam-Orbit aus der Froschperspektive von hinten zur Seite/vorne; im Vordergrund ziehen die Holzarme vorbei, im Hintergrund bilden Fenster und Sonnenlicht leichte Geschwindigkeitsspuren. Die Bewegung wird schneller, aber der Körper schwankt nicht, das Gesicht bleibt ruhig, nur die Atmung wird schwerer und der Blick fokussierter. Die Puppe vibriert konstant mit dichten Holzgeräuschen und bleibt intakt. [00:12-00:14] Einstellung 4: Plötzlicher Stopp · Fixierung auf die Puppe (Sudden Silence). Nach der High-Speed-Kombination stoppen die Hände abrupt. Alle Trommeln, Schläge und Kamerabewegungen stoppen gleichzeitig. Feste Halbnahaufnahme von vorne: Der Protagonist steht vor der Puppe, die Füße unbeweglich, die linke Hand zur Brust zurückgezogen, die rechte Hand hängt natürlich herab. Die Puppe vibriert noch leicht, ein paar Holzsplitter fallen ab. Nahaufnahme des Gesichts: Der Protagonist hebt langsam die Augen und fixiert die Mitte der Puppe; die Lippen spannen sich leicht an, er nimmt einen tiefen Atemzug. Die Szene bleibt ruhig, eine Pause vor dem finalen One-Inch Punch. [00:14-00:17] Einstellung 5: Annäherung mit offener Handfläche · Faust ballen zum Energiespeichern (Open Palm to Fist). Halbnahaufnahme von der Seite: Der Protagonist hebt langsam die rechte Hand, die Finger sind vollständig gespreizt, die Handfläche zeigt zur Mitte der Puppe. Es muss deutlich eine voll geöffnete Handfläche gezeigt werden, keine Faust. Der Körper ist stabil, die rechte Hand nähert sich der Puppe sehr langsam; während die Handfläche näher kommt, folgt die Kamera. Extreme Nahaufnahme: Die offene Handfläche stoppt etwa einen Zoll (ca. 2,5 cm) vor der Puppe, ohne sie zu berühren, die Finger sind natürlich gestreckt, Handfläche, Knöchel und raue Holzmaserung sind deutlich sichtbar. Nach einer kurzen Pause ballt sich die Faust: Der kleine Finger krümmt sich zuerst, dann Ring- und Mittelfinger, der Zeigefinger folgt, der Daumen drückt schließlich nach unten. Die Finger spannen sich vollständig von der offenen Handfläche zur vertikalen Faust. Während des Ballens darf der Arm nicht zurückgezogen werden; der Abstand bleibt bei einem Zoll. Muskeln und Adern im Unterarm spannen sich leicht an, die Schultern sind unten, der Körper lehnt sich nicht nach vorne. Das Geräusch besteht nur aus Hautreibung und langsamem Einatmen. [00:17-00:20] Einstellung 6: One-Inch Punch Aufprall · Puppe zersplittert (One-Inch Punch). Extreme Nahaufnahme von der Seite: Die geballte rechte Faust ist einen Zoll von der Mitte entfernt. Stillstand für 0,3s. Der Protagonist atmet scharf aus, die Faust trifft aus der kurzen Distanz sofort auf; kein Zurückziehen, kein großer Schwung, bewegt sich nur wenige Zentimeter, ein sauberer Treffer. Der Aufprall muss eine kurze, schnelle, konzentrierte Explosion sein: Offene Handfläche nähert sich -> Finger ballen sich -> Energie an Ort und Stelle speichern -> plötzlicher Aufprall aus einem Zoll. Nicht zu einem normalen Schlag kombinieren. Ein schwerer Knall beim Kontakt. Die Puppe vibriert heftig, radiale Risse erscheinen am Treffpunkt; der dicke Körper zersplittert in Stücke, Arme und Bein fallen ab. Super-Zeitlupe für das Zersplittern: Morgenlicht beleuchtet umherfliegende Splitter und schwere Holzblöcke, die mit Knack- und Aufprallgeräuschen fallen. Kein Feuer, Rauch oder Energiewellen. Die Faust des Protagonisten bleibt in der Mitte, der Körper ist stabil, fällt nicht nach vorne und prallt nicht zurück. Die letzten 0,6s kehren zur normalen Geschwindigkeit zurück: Der Protagonist zieht die Faust zurück, kehrt in die Man Sau Position zurück und beobachtet ruhig die Trümmer. Langsames Herauszoomen auf ein Bild des Protagonisten, der zersplitterten Puppe, der Trümmer und des morgendlichen Staubs. [One-Inch Punch Hard Requirements] Muss in 5 Phasen unterteilt sein: 1. Vollständig offene Handfläche. 2. Langsame Annäherung. 3. Stopp bei einem Zoll. 4. Finger ballen sich nacheinander und speichern Energie. 5. Plötzlicher Aufprall. Der Prozess der offenen Handfläche und des Ballens muss sichtbar sein. Kein Start mit einer Faust, kein Zurückziehen, kein Überspringen des Ballens, kein Schlag aus großer Distanz, kein zu früher Schlag, nach dem Ballen muss vor dem Aufprall eine Pause eingelegt werden. [Regie-Vorgaben] Nur ein Protagonist, strikt Bild 1 folgen. Die Puppe hat immer 3 Arme, 1 Bein. Die Puppe bleibt bis 17s intakt. Keine Boxschläge, Haken, großen Ausholbewegungen, fliegenden Tritte oder Akrobatik. Kein Clipping durch das Holz. Keine zusätzlichen Finger, fehlenden Finger oder Deformationen. Keine magischen Effekte, leuchtende Fäuste, Schockwellen oder Manga-Linien. Keine Glas-/Schaumstoff-/Gummitextur für das Holz. Kein Schreien oder Feiern. Keine anderen Charaktere, Dialoge, Titel, Logos oder Wasserzeichen.
Über diesen Prompt
Realistisches Wing-Chun-Trainingsvideo ist ein Sport-Prompt für Seedance 2.0 mit 1200 Wörter. Er enthält Timing, Kamera, Bewegung und anpassbare Szenendetails.
Nutze den Vorschauclip, falls vorhanden, für das Timing und behandle den Text dann als Produktionsvorlage für dein Motiv, deine Marke oder Story.
Video-Prompt-Struktur
Für Sport-Videos nutzen
Geeignet für Seedance 2.0 Generierungen mit Sport, Multi-Shot, Dialog. Ersetze Motiv, Setting, Produkt, Dialog, Musik und Timing vor dem Generieren.
Vor dem Generieren anpassen
- Motiv austauschen. Behalte Kamera und Timing bei, ändere aber Figur, Produkt oder Umgebung.
- Timeline schärfen. Passe Shot-Blöcke an die gewünschte Ausgabelänge an.
- Referenzmedien ergänzen. Nutze Frames, Bilder, Video oder Audio, wenn Look oder Rhythmus wichtig sind.
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So nutzt du ihn
- Schritt 1
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Nutze den Text als strukturierte Vorlage statt die Videoanleitung neu zu schreiben.
- Schritt 2
Seedance 2.0 öffnen
Sende den Text in den Generator und wähle Text-, Bild- oder Referenzmodus.
- Schritt 3
Anpassen und rendern
Stimme Dauer, Seitenverhältnis, Referenzen, Kamera und Dialog ab.
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